Architektur des open-EIS
Das open-EIS basiert auf einer modernen mehrschichtigen serviceorientierten Architektur, die flexible Anpassung gestattet und die eine Betriebssystemunabhängigkeit der Serversysteme gewährleistet. Die Bedienung der Applikationen erfolgt über den Web-Browser oder den Offline-Client. Sichere verschlüsselte Verbindungen können über LAN, Intranet und Internet und für beide Clientvarianten gleich eingesetzt werden. Flexible Anpassungen und die Unabhängigkeit vom Betriebssystem der Serversysteme sind weiterhin gewährleistet. Die Enterprise-Architektur mit SOA Unterstützung bildet - wie bei einem Bausatz - das Fundament, worauf einzelne fachlich getrennte Anwendungsbausteine (Services, Dienstleistungen, aber auch externe Funktionalitäten von verteilten Software-/ Fremdsystemen) zu einer individuellen und personalisierten Lösung kombiniert werden können. Sie ist gewissermaßen der Bausatz zum effizienten Aufbau modernster IT-Applikationen.
SOA selbst ist ein dezentrales, servicegetriebenes Architekturkonzept, das aufgrund der Technologieunabhängigkeit unternehmensweit eingesetzt werden kann und in dem Funktionen in Form von wieder verwendbaren, technisch voneinander unabhängigen und fachlich lose gekoppelten Services integriert werden. Die Services werden unabhängig von zugrunde liegenden Implementierungen über standardisierte Schnittstellen aufgerufen, wobei die Serviceinteraktion über eine dafür vorgesehene Kommunikationsinfrastruktur stattfindet.
